Praxisklinik Dr. Dr. Jonas & Kollegen | MKG im Zentrum Schweinfurt

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Termin vereinbaren: 0 9721 - 23 4 23

Tumorchirurgie und Nachsorge

Praxisklinik Dr. Dr. Jonas & Kollegen

Als Facharztpraxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie behandeln wir in unserer Praxis eine Vielzahl verschiedener Tumorerkrankungen der Haut und der Mundhöhle.

Generell ist das Auftreten von gutartigen (benignen) Tumoren seltener als das von bösartigen (malignen).

Unsere Behandlung umfasst in beiden Fällen eine kontrollierte chirurgische Entfernung des Tumors mit höchstem Anspruch hinsichtlich ästhetisch-funktioneller Rekonstruktion. Im Falle gutartiger Tumore ist die Behandlung damit in der Regel beendet. Bei bösartigen Tumoren spielen darüber hinaus Krebsvorsorge und Tumornachsorge eine entscheidende Rolle. Wir beraten Sie gerne!

Die Mehrzahl aller Krebserkrankungen entwickelt sich aus zunächst harmlosen Vorstufen, welche einfach, lokal und meist schmerzfrei zu behandeln sind! Bösartige, aber frühzeitig entdeckte Tumore sind zu 80% bis 100% vollständig heilbar!

Spät erkannte und fortgeschrittene Tumore bedürfen häufig erweiterter chirurgischer Maßnahmen. Bei Bedarf operieren wir deshalb auch in ambulanter Vollnarkose oder unter stationären Bedingungen. Bei bösartigen Erkrankungen mit Auftreten von Tochtergeschwülsten (Metastasen) ist in der Regel eine (interdisziplinäre) Weiterbehandlung in universitären Zentren erforderlich. Als Kooperations-Praxis der Universitätsklinik Würzburg (MKG) können wir Ihnen auch hier optimale Behandlungsmodalitäten garantieren und sind Ihnen gerne bei der Organisation behilflich. Die Nachsorge erfolgt dann im Normalfall wieder in unserer Praxis oder im Wechsel mit dem universitären Zentrum.

Alle unklaren Symptome oder suspekte Befunde, die länger als 2-3 Wochen anhalten oder nicht gut auf eine Therapie reagieren, sollten frühzeitig abgeklärt werden!

Karzinome der äußeren Haut, der Lippen und der Mundschleimhaut stellen in Behandlung sowie Vor- und Nachsorge einen der Behandlungsschwerpunkte unserer Praxis dar. Sie gehören zu den zehn häufigsten bösartigen Tumoren des Körpers und entwickeln sich in der Regel aus Vorstufen. Nachfolgend erhalten Sie dazu einige nähere Informationen.

Hautkrebs

Wichtigster Auslöser von Hautkrebs ist die UV-Strahlung der Sonne. Ungeschützte und langdauernde Aufenthalte im Freien mit direkter Sonnenbestrahlung sowie häufige Sonnenbrände erhöhen Ihr Risiko drastisch. Aus diesem Grunde findet sich die Mehrzahl der bösartigen Hautveränderungen (ca. 80%) an regelmäßig gegenüber dem Sonnenlicht exponierten Arealen, wie Gesicht (Nase, Ohren, Stirn, Wangen, Lippen) oder auf Händen und Unterarmen.

Vor allem bei hellem Hauttyp mit schwacher Pigmentierung empfehlen wir regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Für unser Fachgebiet bieten wir dazu ein entsprechendes Haut-Screening an – vereinbaren Sie einen Termin!

Besonderer Aufmerksamkeit bedürfen im Bereich der Haut und Lippen vor allem die folgenden Veränderungen: Rauigkeit, Erhabenheit, Wachstum, unregelmäßige Begrenzung, inhomogene Pigmentierung, schlechte Heilung mit Krustenbildung, Blutung. Da beim Hautkrebs unterschiedlich aggressive Formen auftreten, kann es unter Umständen lebenswichtig sein, die o.g. Auffälligkeiten ohne Verzögerung abklären zu lassen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch in unserer Rubrik Hautchirurgie.

Mundschleimhautkrebs

Leider ist die Krebserkrankung der Mundschleimhaut und der Lippen weiter auf dem Vormarsch! Das sogenannte Mundhöhlenkarzinom ist ein bösartiger und metastasierender Tumor mit einer durchschnittlichen 5-Jahres-Überlebensrate nach Diagnosestellung von 50-60%.

Da der Tumor in der Regel aus klinisch gut zu erkennenden Vorstufen entsteht, kann die Krebsvorsorge oder die Früherkennung eines Tumors ganz entscheidend für Sie sein! Generell wird empfohlen, schlecht heilende, leicht blutende, raue, schmerzhafte oder häufig auch schmerzlose Schleimhautveränderungen binnen 2 Wochen nach Auftreten kontrollieren zu lassen. Krebsvorstufen sind häufig weiße (Leukoplakie) oder rote (Erythroplakie) Flecken auf der Schleimhaut. Auch ein Zungenbrennen oder Mundbrennen könnte Symtom einer bösartigen Erkrankung sein.

Diagnostik und Therapie von Mundschleimhauterkrankungen ist einer der Behandlungsschwerpunkte unserer Praxis. Lassen Sie sich auch hinsichtlich nicht-invasiver oder minimalinvasiver Diagnostikverfahren (z.B. Bürstenzytologie) beraten. Gerne vereinbaren wir dazu einen Termin mit Ihnen!

Generell stellt das Mundhöhlenkarzinom schon alleine aufgrund seiner Lokalisation für die betroffenen Patienten eine besonders große Belastung dar. Man kann sich leicht vorstellen, dass erst spät erkannte Tumoren an Zunge, Mundboden, Zahnfleisch, Gaumen oder Lippen zu erheblichen Problemen beim Schlucken, Essen und Sprechen oder auch hinsichtlich der Ästhetik führen können. Erschwerend stellen sich aufgrund dieser körperlich-funktionellen und ästhetischen Probleme in der Folge häufig auch psychische Probleme mit Depression und sozialem Rückzug ein.

Die Ursachen dieser Tumorerkrankung sind vielfältig. Der Konsum von Tabak und Alkohol sind einzeln, vor allem aber kombiniert die beiden Hauptrisikofaktoren. Jedoch auch eine chronische Irritation von Gewebe, wie z.B. durch abgebrochene Zähne, scharfe Prothesenanteile oder schlechte Mund- und Zahnhygiene kann langfristig ein sogenanntes Plattenepithel-Karzinom verursachen. Patienten mit primär gutartigen, chronisch-rezidivierenden oder autoimmunen Haut- oder Mundschleimhauterkrankungen (z.B. Lichen ruber) zeigen ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Mundschleimhautkrebs zu erkranken. Leider tritt die Erkrankung in seltenen Fällen auch ohne das Vorliegen jeglicher Risikofaktoren auf.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auch in unserer Rubrik Mundschleimhauterkrankungen.

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MKG im Zentrum
SCHWEINFURT

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Dr. Dr. René Jonas

Facharzt für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie, Fachzahnarzt für Oralchirurgie
  • Schulabschluss mit Abitur am Walther-Rathenau-Gymnasium Schweinfurt
  • Studium der Humanmedizin an der Universität Würzburg
  • Promotion zum „Dr. med.“ (magna cum laude)
  • Forschungssemester am Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universität Würzburg
  • Publikationen und Buchbeitrag zum Thema Genotoxizität
  • Studium der Zahnmedizin an der Universität Würzburg Promotion zum „Dr. med. dent.“ (magna cum laude)
  • Zahnärztliche Assistententätigkeit mit Ausbildung in diversen Praxen
  • Facharztweiterbildung zum MKG-Chirurgen an der Universitätsklinik für MKG-Chirurgie Tübingen und an der berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen unter Leitung von Prof. Dr. Dr. S. Reinert Wissenschaftliche Publikationen und Vorträge zum Thema reparative Chirurgie
  • Zertifizierung in zahlreichen mikroinvasiven ästhetischen Verfahren
  • Angestellter Arzt und Zahnarzt der ÜBAG MKG Bamberg-Haßfurt- Schweinfurt
  • Weiterbildungen in Implantologie und augmentativen Verfahren
  • Funktionsoberärztliche klinische Tätigkeit
  • Zusammenschluss mit Dr. Dr. Vergote und Gründung der Praxis für MKG-Chirurgie im Zentrum Schweinfurt
  • Belegärztliche Zulassung am Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt
  • Ausbau des Standortes Apostelgasse zur Praxisklinik

Dr. Mario Zehner

Fachzahnarzt für Oralchirurgie
  • Abschluss mit Abitur am Johann-Philipp-von-Schönborn-Gymnasium Münnerstadt
  • Studium der Zahnmedizin an der Universität Würzburg
  • Promotion zum Dr. med. dent.
  • Assistenzzahnarzt und Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Oralchirugie bei Dres. Buchholz und Kollegen in Erlangen
  • Angestellter Fachzahnarzt für Oralchirurgie in diversen Praxen